Anästhesieverfahren in Neu-Ulm
Lokalanästhesie · Dämmerschlaf / Analgosedierung · Vollnarkose. Bei allen Verfahren adjuvant: ärztliche Hypnose- und Entspannungstechniken. Vollnarkosen mit Facharzt für Anästhesie im hauseigenen OP-Saal.

Lokalanästhesie · Dämmerschlaf / Analgosedierung · Vollnarkose. Bei allen Verfahren adjuvant: ärztliche Hypnose- und Entspannungstechniken. Vollnarkosen mit Facharzt für Anästhesie im hauseigenen OP-Saal.
Bei dringendem Befund melden wir uns noch am selben Tag.
Telefon 0731 176 3450 Oder Anfrage per Formular Oder per WhatsAppVon der klassischen Lokalanästhesie bis zur Vollnarkose im eigenen OP-Saal — Sie wählen das Verfahren, das zu Ihnen passt. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Dämmerschlaf (Sedierung) für Angstpatienten. Bei großen Eingriffen arbeiten wir mit Anästhesisten der DGAI nach S3-Leitlinie.
Articain 4%ig, Meaverin, Bupivacain, Xylocain etc. Alle Standards sind vorhanden. Fast schmerzfrei durch professionelle Techniken.
Intravenöse Analgosedierung mit Propofol. Sie schlummern und atmen selbst. Vergessen die OP fast vollständig.
Mit Facharzt für Anästhesie im eigenen OP-Saal. Ambulant — Heimreise nach 1–2 Std. Aufwachphase. Auch für Vier-Quadranten-OPs.
Med. Hypnose als ergänzendes Verfahren — adjuvant zur Lokalanästhesie oder Sedierung. Für Angstpatienten, Würgereflex und erhöhte Schmerzempfindlichkeit.
Anamnese, Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien. Festlegung des Verfahrens und Risikoaufklärung.
6 Stunden keine feste Nahrung und Flüssigkeiten (auch Wasser) vor IV-Sedierung und Vollnarkose.
Bei Sedierung und Vollnarkose Pflicht. Sie sind 24 Std. nicht verkehrsfähig und nicht voll geschäftsfähig.
Monitoring durch das Anästhesie-Team in der Aufwacheinheit (1–2 Stunden). Entlassung erst nach Freigabe.
In den meisten Zahnarztpraxen endet das Anästhesie-Angebot bei der Lokalanästhesie. Die DOC Praxisklinik im Wiley betreibt einen vollwertigen OP-Saal nach den Anforderungen der Bundesärztekammer für ambulantes Operieren — inklusive Anästhesie-Arbeitsplatz, EKG-Monitoring, Kapnographie, Defibrillator und Aufwachstation. Damit können wir alle ambulanten zahnärztlichen Eingriffe am Standort durchführen, ohne Überweisung in eine Klinik.
Unser Schwerpunkt bei Angstpatienten liegt auf dem Dämmerschlaf — der intravenösen Sedierung mit Dormicum und/oder Propofol. Patienten erleben die Behandlung in einem schlafähnlichen Zustand, ohne Schmerzen und ohne Erinnerung. Im Gegensatz zur Vollnarkose ist der Dämmerschlaf schonender und schneller steuerbar. Eine Begleitperson für die Heimreise ist erforderlich.
Für ambulante Vollnarkosen kooperieren wir mit Anästhesisten der DGAI (Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin). Die Narkose erfolgt nach S3-Leitlinie. Je nach Eingriff verwenden wir Larynxmaske oder Intubationsnarkose. Geeignet sind Patienten der ASA-Klasse I bis III; bei höherer Risikoklasse erfolgt die Operation in einer Klinik. Mehr zu komplexen Eingriffen unter Oralchirurgie und MKG-Chirurgie.
Zahnärztliche Hypnose nach DGZH-Standard ist eine evidenzbasierte Ergänzung — besonders bei Würgereflex, Spritzenangst und in der Kinderzahnheilkunde. Wir kombinieren häufig Hypnose mit Lokalanästhesie zu einer multimodalen Schmerz- und Angsttherapie.
Wir bieten alle gängigen Verfahren: Lokalanästhesie mit Articain, intravenöse Sedierung (Dämmerschlaf mit Propofol/Midazolam), ITN-Vollnarkose mit Anästhesist im eigenen OP-Saal sowie auf Wunsch zahnärztliche Hypnose als Ergänzung. Die Auswahl orientiert sich an Eingriffsumfang, Patientenwunsch und Risikoprofil.
Der Dämmerschlaf (analgosedierung, intravenöse Sedierung) wird über einen Venenzugang verabreicht — meist mit Propofol oder Midazolam. Patienten atmen selbstständig, sind aber in einem schlafähnlichen Zustand und erinnern sich nach Aufwachen kaum an den Eingriff. Eine Begleitperson für die Heimreise ist zwingend.
Eine Vollnarkose (ITN) wird empfohlen bei ausgedehnten Eingriffen (Vier-Quadranten-Weisheitszähne, Mehrfach-Implantation), bei ausgeprägter Zahnbehandlungsangst, geistiger Behinderung oder bei Kindern mit erheblichem Behandlungsbedarf. In unserem eigenen OP-Saal arbeitet ein Facharzt für Anästhesie der DGAI.
Ja. In Deutschland sind ambulante Zahn-OPs in Vollnarkose Routineeingriffe. Voraussetzungen: ASA-Klasse I–III, präoperative Aufklärung, Nüchternheit (6 Std. — keine feste Nahrung und Flüssigkeiten, auch Wasser), EKG-Monitoring, Kapnographie und Begleitperson. Das Risiko schwerwiegender Komplikationen liegt unter 1:100.000.
Die GKV übernimmt die Vollnarkose nur bei medizinischer Notwendigkeit — etwa bei Kindern unter 12 Jahren mit umfangreicher Sanierung, bei geistiger Behinderung oder bei nachgewiesener Phobie. Sonst ist die Vollnarkose Privatleistung; ein Kostenvoranschlag wird vorab erstellt.
Med. Hypnose setzen wir adjuvant ein — als Ergänzung zur Lokalanästhesie oder Sedierung, nicht als eigenständiges Verfahren. Sie eignet sich besonders bei Angstpatienten, Würgereflex und erhöhter Schmerzempfindlichkeit. Aufklärung und Anamnese erfolgen ausführlich vorab.
Vor intravenöser Sedierung und Vollnarkose: 6 Stunden keine feste Nahrung und Flüssigkeiten (auch Wasser). Medikamente bitte mit einem Schluck Wasser einnehmen — Rücksprache mit dem Anästhesisten.
Wir besprechen alle Optionen unverbindlich — und finden gemeinsam die richtige Form der Behandlung.